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2016

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2015

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Vielen Dank Herr Marsch für die Würdigung meiner Artikelserie!

 

 
 

Diese Würdigung (zu finden unter: http://www.energybeats.de/blog/2015/3/12/macht-was-draus ) hat mich zu tiefst erfreut und ich möchte Ihren Text gerne meinen Homepagebesuchern ebenfalls zugänglich machen.

Chapeau! Schönes Ding. Mit so viel energiewirtschaftlicher Tiefe und einem Gespür für den Nerv der Zeit, erschienen in einer Zeitschrift für die IT-Welt.

Wir lesen viel, sehr viel, viel zu viel. Und oft sind Sachen dabei, die so spannend sind wie das gute alte Testbild. Aber manchmal, nicht oft, wirklich selten, gibt es einen Text, der wirklich gut ist.

An alle, die mit dem Onboarding von neuen Mitarbeitern in der Energiewirtschaft zu tun haben. Den > Artikel> aus der "ComputerWoche" bitte ab sofort zur Pflichtlektüre machen für alle Branchenfremden, ach was, für alle, die Ihr in Euer Unternehmen holen wollt.

Dieser Artikel behandelt in einer tollen Schreibe die digitalen Herausforderungen, aber auch Chancen der Energiewirtschaft, ohne dabei wie ein Nerd oder ein Marketing-Yuppie zu wirken. Dabei werden die Zusammenhänge toll, weil präzise, mit technischer Exaktheit und Lesbarkeit dargestellt.

Im Text hangelt sich der Autor elegant vom Smart Grid zum Smart Net hin zu Crowdsourcing und Open Innvoation, um letztlich beim Betriebssystem des Energiesektors anzukommen.

Aber auch Missstände der Branche werden erkannt und elegant aufgezeigt. Ein Beispiel gefällig?

„Diese Beispiele zeigen exemplarisch, dass zugleich mit der Erschließung neuer Erlösquellen eine Kostenreduktion durch Einsatzoptimierung im eigenen Haus möglich ist. Gerade dann, wenn diese Kostenreduktion am regulatorischen Markt auch entsprechend Anerkennung findet, kann davon ausgegangen werden, dass die EVUs dies aufgreifen werden.“

Wie wahr und traurig dieser Satz ist.

So, mehr haben wir nicht zu sagen, wie auch. Wie gesagt, lest noch diese beiden Absätze aus dem Artikel, dann das Ding ganz und dann haut es raus in Eure Welt:

„Wie die Herausforderung der digitalen Welt produktiv gemacht und zum eigenen Vorteil genutzt werden kann, zeigt wie so oft das Beispiel Google. So hat Google seine API-Schnittstellen für Dritte geöffnet. Mittlerweile arbeiten daher mehrere hundertausend Webseiten und noch viel mehr mobile Endgeräte mit Google-Maps-Daten. So kann jedem Unternehmen nur geraten werden, die Verwendung von Daten nach dem Modell der eigenen Lieferkette aufzubauen. Unternehmen müssen sich auf diese Umwälzungen einstellen und Wege finden, künftige Werte zu erschließen anstatt Zäune zu errichten. Der Blick auf die Verlagswelt, die sich aus Verzweiflung mit dem Leistungsschutzrecht gegen die Digitalisierung stemmt, taugt als Beispiel für (noch) nicht gefundene Wege.

Während die Digitalisierung voranschreitet, besitzen die EVUs heute bereits enorme Datenmengen, nutzen sie bisher aber nur unzureichend. Stellt ihnen die IT zukünftig eine Art neues "Betriebssystem des Energiesektors" bereit, können sie damit neue Geschäftsmodelle entwickeln. Zugleich werden sich die EVUs im Rahmen der digitalen Transformation zunehmend partnerschaftlichen Lösungen mit anderen Anbietern öffnen (müssen). Es muss jedoch eine Bereitschaft bestehen derartige neue Lösungen anzugehen.

Für die Zukunft der Energiebranche ist die IT der Schlüssel: sie unterstützt die Energiewende und gibt den EVUs die Möglichkeit, sich im Rahmen der Energiewende neu zu erfinden.“


GET CONNECTED

Am 19. März 2015 ist die EnBW mit ihren IT-Experten auf der CeBIT Teil des „CODE_n Ökosystems“. Für den dort abgehaltenen GET CONNECT Event wurde auf ein Foto von mir zurück gegriffen.